Hintergründe für den neuen Campus.

Dringender Raumbedarf
Immer mehr Familien ziehen nach Therwil, wodurch die Schülerzahlen stetig steigen. Die Gemeinde benötigt zusätzliche moderne Schulräume.
Sanierungsbedarf
Das bestehende Schulhaus Mühleboden aus dem Jahr 1971 ist veraltet und entspricht nicht mehr heutigen Anforderungen.
Zukunftsorientierung
Neue Bildungsformen erfordern flexible Räume für interaktiven, digitalen und fächerübergreifenden Unterricht.

Was der neue Campus uns bringt.

Das Projekt soll weit mehr als ein gewöhnliches Schulareal werden: ein Treffpunkt für die Bevölkerung, ein Ort der Bildung und Begegnung, eingebettet in die Landschaft.

Mehr Bildungsqualität
Moderne Unterrichtsformen, kleinere Klassen, digitale Ausstattung
Nachhaltigkeit & Umwelt
Energieeffiziente Gebäude, umweltfreundliche Materialien, Begrünungskonzepte
Gemeinschaft stärken
Ein Campus als Begegnungsort für Schüler und die gesamte Gemeinde
Langfristige Investition
Eine nachhaltige Infrastruktur für kommende Generationen

Was ist geplant?

Der neue Campus soll Gebäude und Bereiche umfassen, die eine vielseitige und nachhaltige und moderne Lernumgebung bilden. Offene Räume, flexible Lernzonen und attraktive Aufenthaltsbereiche schaffen Raum für Austausch und Innovation.

Umgesetzt wird das Siegerprojekt

Der Entwicklungsprozess des Campus Mühleboden erfolgte schrittweise. In einer ersten Phase wurden die Grundlagen erarbeitet, Bedarfsanalysen durchgeführt und Machbarkeitsstudien erstellt. Um eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Planung zu gewährleisten, wurde anschliessend ein Studienauftrag durchgeführt. Das Projekt wurde von einem Projektausschuss mit politischen Vertretern aus dem Gemeinderat, der Gemeindekommission sowie Fachpersonen der Verwaltung und des Schulrats begleitet.

In einem unter fachlicher Leitung durchgeführten Auswahlprozess hat sich das Gremium einstimmig für das Projekt von Comte Meuwly Architekten aus Zürich entschieden:

«Das Siegerprojekt ist identitätsstiftend. Es überzeugt durch einen sorgfältigen architektonischen Umgang mit den verschiedenen Gebäuden auf dem Campus und einer besonders auf den Landschaftsraum abgestimmten Umgebungsgestaltung. Nicht zuletzt zeichnet es sich dadurch aus, den vielfältigen Ansprüchen an das Projekt gesamthaft und überzeugend gerecht zu werden.»

Auszug aus dem Jurybericht